J. B. Hempel
anno 1722
„Die Gegend St. Georgii bey Hamburg ist höchst angenehm. Sie ist wie eine Insul mit Wasser umgeben."
So hat das Johann Balthasar Hempel
1722 gesehen, der Verfasser des ältesten Buches über
diesen Hamburger Stadtteil.
Brennpunkt?
275 Jahre später lesen wir im "Spiegel" (Nr. 28/1997) von St. Georg als "der verlorenen Meile nördlich des Hauptbahnhofs", gezeichnet von Drogen, Prostitution und Kriminalität. Je nach Standpunkt und Interessenlage scheinen gerade solche, zwischen dörflicher Idylle und sozialem Brennpunkt zu verortenden Vierteln reichlich Projektionsflächen für Wünsche und Ängste (groß)städtischen Lebens zu bieten.
Aktuelles
Offener Brief der Hamburger Geschichtswerkstätten zur Finanzierung der Geschichtswerkstätten
Im Herzen Hamburgs - St. Georg aktuell und historisch
Jahreskulturprogramm 2011/2012
Für das Gesamtprogramm [pdf] bitte Grafik anklicken.
Die Geschichtswerkstatt St. Georg befasst sich mit der Entwicklung der sozialen Problematik der Metropole Hamburg und mit der Historie des einstigen Vororts St. Georgii (des heutigen St. Georgs).
Dieser Internetauftritt gibt einen Einblick in unsere Arbeit und bietet zugleich historische und aktuelle Informationen über ein facettenreiches und lebendiges Viertel im Herzen Hamburgs.
Auf folgenden Seiten finden Sie
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einen kurzen Überblick über die Geschichte unseres Stadtteils,
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einen Rundgang durchs Viertel,
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Broschüren/Texte der Geschichtswerkstatt als Download,
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Poster unserer Archivgruppe als Download,
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Informationen über die in St. Georg verlegten Stolpersteine.
In unserem Veranstaltungskalender verzeichnen wir nicht nur unsere eigenen Angebote sondern auch zahlreiche Termine anderer Geschichtswerkstätten oder mit uns verbundenen Themen. Weitere Termine aus St. Georg für die kommenden Wochen finden Sie hier. Ihre eigenen stadtteilrelevanten Termine können Sie uns online melden.
Die Tätigkeit unserer Arbeitsgruppen wird in Kurzform dargestellt und natürlich wollen wir auch verdeutlichen, von welchem gesellschaftlichen Ansatz aus wir unsere Arbeit angehen.
Darüber hinaus wollen wir zur Vernetzung von Stadtteilaktivitäten beitragen.
Übrigens: Jederlei konstruktive Resonanz per E-Mail ist uns willkommen.
